Zazmo Idee

Wie ist Zazmo eigentlich entstanden?

Die Idee zu Zazmo entstand in 2016, als Dogan ein Auslandssemester in Kalifornien machte. Er zog in eine 6er-WG mit anderen Studierenden und freundete sich schnell mit diesen an. Obwohl sich alle Mitbewohner gut verstanden, führten Fragen zu entstehenden WG-Kosten wie Strom, Gas und Miete immer wieder zu Problemen.

Damit verbunden waren weitere Fragen zum entstehenden Haftungsrisiko, das die zahlende Person trägt. Auch die finanzielle Belastung, falls nicht alle Mitbewohner fristgerecht zahlen,  führte in der Wohngemeinschaft zu Spannungen.

Zurück in Deutschland merkte Dogan, dass es sich dabei um ein grundsätzliches Problem in Wohngemeinschaften handelt. Oftmals laufen die Verträge über einen Mitbewohner oder eine Mitbewohnerin, welche/r in Vorleistung tritt. Im Falle eines Auszugs aus der WG müssen die gesamten Verträge innerhalb der WG neu geregelt werden. Zudem ändern sich Forderungen der Strom- und Gasanbieter, weshalb bereits bestehende Absprachen immer wieder angepasst werden müssen.

Um dieses Problem in Zukunft zu lösen, setzen Dogan, Marvin und Alex seit 2018 alles daran, Zazmo in die Realität umzusetzen.  Zazmo konnte bis jetzt sowohl das Hessenideenstipendium, als auch das Exist-Gründerstipendium für sich gewinnen. So kann sich das Team bis zur geplanten Markteinführung finanzieren und die Entwicklung vorantreiben.